Tag 2 … Wellness für …

… den Geldbeutel, indem man ihn von diesen lästigen Euroscheinen befreit die er immer beherbergen muss 🙂

Tag 2 unseres Wochenendes begannen wir mit dem Warten auf den Anruf des ADAC’s. Denn wie bereits erwähnt, überraschte uns unser Auto mit einer gelb leuchtenden Motorkontrolleuchte, die aber nach intensiver Recherche mitten in der dunkeln Wallachei Polens’s stehend, wohl nicht auf den Motor, sondern auf eine andere Störung im Abgassystem hinwies. Erstes forschen zeigte, dass es wohl erst einmal kein Problem wäre weiter zu fahren, da das Ventil wohl in der richtigen Stellung den Geist aufgegeben haben muss, sonst würde der Motor gar nicht mehr laufen … toll … also haben wir es noch bis zum Hotel geschafft – gefühlt wie auf rohen Eiern …

Gegen 8.30 Uhr rief dann einer der polnischen Kollegen an um nach dem bestehenden Problem zu fragen … wir erklärten das Problem und die Sorge dass das Auto plötzlich den Geist ganz aufgeben und noch mehr kaputt gehen könnte, als es ohnehin schon wäre.
Der nette Herr am Telefon erklärte uns, dass wir da gar keine Sorge haben bräuchten, denn mit gern leuchtenden Motorkontrolleuchte könne man unproblematisch weiter fahren – da geht nix kaputt … aha …
Ob er einen Mechaniker in der Nähe habe müsse er schauen, er würde sich noch einmal melden wenn er keinen finden würde. Und die Nachricht kam auch prompt 10 Minuten später – es gibt keinen Mechaniker in der Nähe … an der polnischen Ostsee – mitten zwischen zwei großen Kurorten … soso …

Auf Nachfrage in der Hotline können wir ja zur nächsten Werkstatt fahren und den Wagen checken lassen – natürlich auf unsere Kosten … aha … und momentmal … warum sind wir noch einmal ADAC-Plus-Mitglied …

Wir wagten es also und setzten das Auto in Bewegung … mit dem Ergebnis, dass die Motorkontrolleuchte in Koszalin einfach ausging und nicht mehr in Erscheinung trat.

Das machte uns zwar stutzig, aber weg war erst einmal weg, also genossen wir die etwas andere Art von Wellness und verbrachten fast den gesamten Nachmittag im Atrium Koszalin – absolut zu empfehlen, denn die Geschäfteanzahl schien schier unendlich 🙂

Wir kamen gegen 22 Uhr wieder im Hotel an und mussten dabei feststellen, das Poolöffnungszeiten bis 20 Uhr irgendwie nicht so das Gelbe vom Ei sind … aber nunja …


Wellness … aber nur fast …

Ein paar Tage Wellness an der polnischen Ostsee – das wär was tolles 🙂

Gesagt getan – da ich noch über Gutscheine des Reiseanbieters Travador verfügte war dort auch schnell etwas gefunden:

Das Hotel WYMDA Resort an der polnischen Ostseeküste soll es sein. Nur 100m vom Strand entfernt mit einen Wellnesscenter hörte sich genau nach dem an was ich gesucht hatte. Also flux gebucht, denn da es wenn möglich noch in diesem Jahr sein sollte war die Auswahl doch schon etwas eingeschränkt.

Drei Tage, inkl. Halbpension und Nutzung des Wellnesscenters mit Schwimmbad, Jacuzzi, Saune und Salzgrotte hört sich wirklich sehr erholsam an!

Am Freitag Mittag ging es dann los. Wir machten einen kurzen Stop am Outletpark Szczecin, da es hieß das es hier viele tolle Outletangebote gäbe. Ehrlich gesagt finde ich diesen Outletpark eher etwas ernüchternd, da er bei weitem nicht die Angebote und Designer inne hat, welche zum Beispiel die Factory Outletcenter in Polen auffahren.
Also ging es dann nach kurzem Einkaufsbummel weiter in Richtung Ostsee – mit einer kleinen notgedrungenen Pause da das Auto plötzlich Leuchten aufzeigte die nicht so sehr nach Erholung aussahen (dazu aber in einem Folgebeitrag mehr) – kamen wir am frühen Abend an.
Entgegen der Aussagen auf der Homepage sprach die nette Dame an der Rezeption gut deutsch und wir verständigten uns prima. Sie erklärte uns alles sehr genau und gab uns dann den Zimmerschlüssel.
Das Zimmer was wir erhielten lag zur Küstenseite hinaus, so dass wir das Rauschen der Ostsee hörten.
Hört sich gut an – was es auch sicher ist im Sommer – denn im Dezember rauscht die Ostsee ganz schön laut und tosend! Die Fenster waren aber gut isoliert und man hörte im geschlossenen Zustand fast nichts von der tosenden Ostsee.

Wir begaben uns dann noch zum Abendessen – wobei wir hier kurz stocken mussten, denn die Dame an der Rezeption fing uns ab und erklärte, dass es keinen Vermerk über die Halbpension gab. Wir prüften dies noch einmal auf unserem Voucher, auch welchem deutlich stand…

… täglich Halbpension: reichhaltiges Frühstück vom Buffet und abends 3-Gänge Menü oder Buffet (nach Wahl des Küchenchefs) …

Das alles war aber kein weiteres Thema, denn die Dame kopierte sich den Voucher, erklärte das die Kollegen es so nicht vermerkt hätten, sie aber den Voucher dazu legt und dann alles gut ist.

Das Abendessen war ein Buffet mit zwei warmen Hauptspeisen, einigen Salaten und Brot mit Belag. Tee und Wasser gab es immer dazu.
Das Essen war einfach gehalten, aber es hat gut geschmeckt. Eines der Hauptspeisen war Fisch – der lag etwas einsam und trocken in seinem Speisewärmer. Die Nachfrage ob es dazu eine Soße gab wurde verneint, aber kurz darauf erklärte der Kellner, das er gleich welche bringt.

Gegenüber des Restaurants gab es auch eine Spieleecke, die man aufgrund einer dazwischenliegenden Glasfront gut einsehen konnte. Für mich als Mama ein wichtiger Eindruck, da auch der Nachwuchs hier etwas zum Spielen findet, wenn sich die Eltern vor oder nach einem Tag an der Ostsee kurz in Ruhe hinsetzen wollen. Sicher nichts für einen langen Aufenthalt, aber für einen kurzen Ausflug mit Übernachtung in jedem Fall auch eine Alternative zu den großen Familienhotels wenige Kilometer weiter.

Nach dem Abendessen haben wir uns noch die Wellnessecke angesehen. Der Wellnessbereich ist recht übersichtlich. Ein Schwimmbad mit einem Jacuzzi in der Ecke sowie einer Saune, die wir aber nicht sehen konnten, da eine Art Jalousie herunter gefahren war. Alles wohlig temperiert und mit gedämmten Licht und sanfter Music zur Entspannung einladend.
Einen Raum mit dem Aufdruck „Masaz“ haben wir auch gefunden und freuten uns über diese Möglichkeit. Diese Freude währte jedoch nur kurz, denn das Massageangebot gab es quasi erst in zwei Monaten, dafür sei das Hotel ich zu neu …

Also begaben wir uns auf Zimmer und ließen den Abend ausklingen …


… die erste Schnapszahl

… plötzlich war sie da – meine kleine dicke aus meinem Bauch hat ihre erste Schnapszahl erreicht. So groß ist sie schon und so stolz war und ist sie nun endlich sagen zu dürfen das sie 11 ist <3

Auch wenn man sie manchmal noch ein wenig bremsen muss in ihren Elan, denn trotz allem ist sie erst 11 – ist meine Kleine ganz schön schnell groß geworden!

Und gefeiert und beschenkt wurde diese besondere Zahl natürlich auch 😉

 


Was lange währt … wird gehackt …

Lange schon … gefühlt seit schon immer bin ich auf der Suche nach einer gelungenen und praktischen Lösung meinen ganzen Schmuckkram gekonnt in Szene zu setzen ohne dabei eine in Endlosarbeit endende Lösung zu finden die auch noch absolut kompliziert zu reinigen ist.
Ja genau das ist das Thema was auch eine wichtige Rolle spielt, denn was nützt mir ein schicker Schmuckbaum, wenn ich ihn jede Woche komplett abräumen muss und ihn zu reinigen. Selbst wenn es nur alle vier Wochen wäre, da hab ich schlichtweg keinen Bock drauf und weiß mit meiner doch manchmal recht knappen Zeit besseres anzufangen 😉

Und wie ich da so die Augen offen hielt, nach Setzkastenlösungen oder ähnlichen lief mit plötzlich dieser Ikeahack über den Weg und da war sie … die ideale Lösung für mich und meinen Schmuckkram.

Es sollte also der Ung Drill von Ikea sollte es werden, sobald es meine Flohmarktkasse wieder hergab. Und wie ich da so schlendere – diesmal bei Woolworth, läuft mir plötzlich genau so ein Rahmen über den Weg … nur 10 günstiger 🙂

Dann hat es eine Stunde gebraucht – etwas Kleber, ein wenig Faden, eine passender Hintergrund und ein Stück Glitzertüll – und tadaaaa – da isser 🙂

Und toll sieht er aus – und passt so richtig gut ins Schlafzimmer!


Ein besonderer Teddy …

Bereits vor etwas mehr als 6 Jahren haben wir schon einmal einen kleinen Teddy zum Leben erweckt und ihm ein zu Hause bei einem besonderen kleinen Mädchen geschenkt.

Diese besonders schöne und einmalige Erfahrung sollte nun auch das jüngste AinelWerk machen. Also machten wir uns pünktlich am Tage ihres 5. Geburtstages auf dem Weg zum Build-a-Bear Shop in Berlin im Alexa. Verraten haben wir nichts und erst als wir davor standen begriff sie was da nun passieren sollte und stürmte in den Laden.

Ziemlich zielsicher steuerte  sie direkt auf die rosafarbenen Teddys zu und griff sich ein Teddymädchen mit einem Fell in einen schönen Rosa.

Die anschließende Prozedur hat sich etwas verschmälert – es fehlen die Tische zum Duschen und Kämmen, die es vor 6 Jahren noch gab – aber dafür wurde ausgiebigst ausgesucht und anprobiert.

Das Geburtstagskind suchte sich für die Füllung Zuckerwatte aus, damit ihr Teddymädchen auch schön süß wird und sie immer etwas zu naschen dabei hat *clever gedacht* 😉 Spannend war anzusehen wie schnelle die Teddymädchenhülle mit der Zuckerwatte gefüllt wurde.

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Besonders süße war die Erweckung des Herzens – neben dem schlagenden Herz bekam das Teddymädchen noch ein normales Stoffherz. Das muss aber besonders behandelt werden:

2016-bab03Zuerst wird das Herz zwischen den Händen gerieben, damit es auf Betriebstemperatur kommt und einmal vorsichtig angepustet werden.
Dann wird es wieder zwischen die Hände genommen und kräftig geschüttelt damit es aufwacht.
Dann wird es über dem Kopf geschüttelt – für ein schlaues Teddymädchen.
Dann wird es neben den Ohren geschüttelt – damit das Teddymädchen gut hört.
Dann wird es an den Füßen geschüttelt – damit das Teddymädchen richtig herumtoben kann.
Dann muss mit dem Herz in den Händen kräftig gehüpft werden – zuerst auf beiden und dann auf jeweils einem Bein.
Und damit es dann richtig wach wird wird einmal kräftig durch den Laden gerannt 🙂

Wenn das alles erledigt wurde ist das Herz bereit damit es das Teddymädchen zum Leben erwecken kann und es wird eingesetzt.

Das Teddymädchen bekam ein Kleid – wie sollte es anders sein – von der Eiskönigin Elsa. Passende ausgesucht wurden dann noch Schuhe und ein entsprechendes Krönchen.

Die Namensuche war nicht ganz so einfach – lang hat das kleine Einzelwerk überlegt und sich dann mit der Hilfe des Build-a-Bear Namensbuches für den Namen „Annabel Elsa“ entschieden.

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Also wohnen nun zwei der besonderen Teddybären in unserem Zuhause und beide werden ganz doll geliebt und jeden Tag geknuddelt.

Unser großes Teddymädchen – namens Paula – musste mit 5 Jahren in die Teddyklinik, da das Herz repariert werden musste. Es war aber ein schneller und unkomplizierter Eingriff der Dank Oma auch ganz schnell verheilt ist 🙂


Getestet und gekostet …

… haben wir die neue Becel Gold mit feinem Buttergeschmack – ich gebe zu, dass ich Anfangs eher dachte, dass sie sicher wie jede andere Margarine schmecken wird.

Erste Testpersonen sollten unsere Kinder werden – ein durchaus sehr kritisches Völkchen so kleine vorpupertäre und nuckiverteidigende Persönchen 😉

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Als ich beim ersten Bestreichen dann zufällig ein Stück Butter am Finger abschleckte war ich sichtlich überrascht, denn sie schmeckte wirklich ausgesprochen gut und irgendwie … anders als die Produkte die wir sonst zu Hause verwenden.

Von den Kindern bekamen wir ebenfalls keine negative Rückmeldung.

Nächster Test wird am Osterwochenende die liebe Verwandschaft sein – mal sehen was die dazu sagen 😉


Easy pull it …

… heißt es bei uns in der Testphase des neuen EasyPull von Zewa 😉

Direkt nach der Ankunft des Packet’s war ich sehr erstaunt gleich zwei der EasyPull’s erhalten zu haben – ich variiere gern mit den Farben und finde immer nur eine langweilig. Einen der beiden werde ich zum testen an jemanden weiter geben, welche weiß ich aber noch nicht so genau 🙂

2014-04 - Easypull

Die Verpackung der Easypull’s macht einen guten und stabilen Eindruck, was grundsätzlich schon einmal anspricht. Negativ finde ich die Art der Innenverpackung mit der Folie und dem Klebestreifen um den Deckel zu befestigen bzw. vor Diebstahl zu schützen. Er ist beim ersten Aufpackversuch am schwarzen Easypull aber Seite kleben geblieben – und ich hasse Kleberückstände wirklich! So wie fast alle lies auch auch dieser nur schwer entfernen, ohne dass der Easypull zerkratzt!

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Das Klebepad hält wirklich sehr sehr gut – man muss schon mit einem kleinen Ruck ziehen, aber hieran gewöhnt man sich sehr schnell und hat den Dreh schnell raus. Ungünstig ist, dass man das Klebepad nicht auf allen gängigen Esstischvarianten verwenden kann, da alles ausgeschlossen wird was geölt oder lackiert ist – unser Esstisch besteht aus Kernbuche die klar lackiert ist … also für uns beim Essen leider nicht verwendbar, wo er doch gerade dort sehr nötig wäre. Stelle ich ihn auf eine Unterlagen, kann ich nicht mehr mit einer Hand abreißen – das ist sehr schade. Vielleicht lässt sich Zewa hier noch eine andere Lösung einfallen. Auf einem Glastisch wäre es sicher gut zu verwenden, aber mit zwei Kindern im Alter von 2 und 7 Jahren ist ein Glastisch alles andere als praktisch 😉

Das Abreißen an sich funktioniert sehr gut, mit geht es locker von der Hand – allerdings bemängelt insbesondere mein Mann, das man die Linien der Perforation nicht gut erkennen kann und man damit manchmal nicht an der Linie bzw. knapp vor der Perforationslinie reißt und dann zerreißt das Zewa-Tuch und man hat einiges an Schmipselkrams. Hier wäre ggf. der Hinweis an Zewa anzubringen, dass man die Perforationslinie stärker hervorheben sollte – ähnlich wie bei den handelsüblichen Abwischrollen, wo es durch die Musterung gut zu erkennen ist.

Man braucht eine ganze Weile bis man den Abstand in etwa drauf hat, aber dann funktioniert die Ein-Hand-Abreißfunktion ganz gut.

Die Zacken der Abrissöffnung könnten etwas weniger scharf gestaltet sein, denn hier ist die Verletzungsgefahr schon gegeben, da man insbesondere durch die Ein-Hand-Abreißfunktion  sehr dazu geneigt ist das Zewa ohne wirklich hinzuschauen abzureißen und da greift man schon einmal ab und zu in die scharfen Kanten hinein.

Also – wir werden weiter testen – und natürlich auch dazu berichten 😉