Ein besonderer Teddy …

Bereits vor etwas mehr als 6 Jahren haben wir schon einmal einen kleinen Teddy zum Leben erweckt und ihm ein zu Hause bei einem besonderen kleinen Mädchen geschenkt.

Diese besonders schöne und einmalige Erfahrung sollte nun auch das jüngste AinelWerk machen. Also machten wir uns pünktlich am Tage ihres 5. Geburtstages auf dem Weg zum Build-a-Bear Shop in Berlin im Alexa. Verraten haben wir nichts und erst als wir davor standen begriff sie was da nun passieren sollte und stürmte in den Laden.

Ziemlich zielsicher steuerte  sie direkt auf die rosafarbenen Teddys zu und griff sich ein Teddymädchen mit einem Fell in einen schönen Rosa.

Die anschließende Prozedur hat sich etwas verschmälert – es fehlen die Tische zum Duschen und Kämmen, die es vor 6 Jahren noch gab – aber dafür wurde ausgiebigst ausgesucht und anprobiert.

Das Geburtstagskind suchte sich für die Füllung Zuckerwatte aus, damit ihr Teddymädchen auch schön süß wird und sie immer etwas zu naschen dabei hat *clever gedacht* 😉 Spannend war anzusehen wie schnelle die Teddymädchenhülle mit der Zuckerwatte gefüllt wurde.

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Besonders süße war die Erweckung des Herzens – neben dem schlagenden Herz bekam das Teddymädchen noch ein normales Stoffherz. Das muss aber besonders behandelt werden:

2016-bab03Zuerst wird das Herz zwischen den Händen gerieben, damit es auf Betriebstemperatur kommt und einmal vorsichtig angepustet werden.
Dann wird es wieder zwischen die Hände genommen und kräftig geschüttelt damit es aufwacht.
Dann wird es über dem Kopf geschüttelt – für ein schlaues Teddymädchen.
Dann wird es neben den Ohren geschüttelt – damit das Teddymädchen gut hört.
Dann wird es an den Füßen geschüttelt – damit das Teddymädchen richtig herumtoben kann.
Dann muss mit dem Herz in den Händen kräftig gehüpft werden – zuerst auf beiden und dann auf jeweils einem Bein.
Und damit es dann richtig wach wird wird einmal kräftig durch den Laden gerannt 🙂

Wenn das alles erledigt wurde ist das Herz bereit damit es das Teddymädchen zum Leben erwecken kann und es wird eingesetzt.

Das Teddymädchen bekam ein Kleid – wie sollte es anders sein – von der Eiskönigin Elsa. Passende ausgesucht wurden dann noch Schuhe und ein entsprechendes Krönchen.

Die Namensuche war nicht ganz so einfach – lang hat das kleine Einzelwerk überlegt und sich dann mit der Hilfe des Build-a-Bear Namensbuches für den Namen „Annabel Elsa“ entschieden.

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Also wohnen nun zwei der besonderen Teddybären in unserem Zuhause und beide werden ganz doll geliebt und jeden Tag geknuddelt.

Unser großes Teddymädchen – namens Paula – musste mit 5 Jahren in die Teddyklinik, da das Herz repariert werden musste. Es war aber ein schneller und unkomplizierter Eingriff der Dank Oma auch ganz schnell verheilt ist 🙂


Einfach … genial …

… hab ich mir bei dem nun folgenden gedacht. Wie alle wahrscheinlich gespürt haben – wohl an der kalten Nase die man selbst hat, wenn man das Haus morgens verlässt und nicht zuletzt an selbiger die beim Kind bereits läuft weil sich die erste Erkältung ankündigt – es ist oder wird Herbst.

Die Blätter verfärben sich und die ersten suchen sich ihren Weg vom Baum weg nach unten … und … jaaa und die Zeit des Pfützenhüpfens beginnt. Und was benötigt Kind zum Pfützenhüpfen außer eine wasserdichte Bekleidung … richtig – Gummistiefel.

Wer von Euch kennt den eisernen Willen eines kleinen fast 2-jährigen Menschleins das fest entschlossen davon ist etwas ganz alleine und ohne Hilfe jeglicher Anwesenden zu tun … naaaaa 😉

Wir kennen ihn – in vielfachen Ausführungen – angefangen bei einem sehr deutlichen „NEIN“ bis hin zu einem kleinen Tobsuchtsanfall 🙂

Und dann findet man ganz zufällig die nahezu perfekten Gummistiefel um jegliche Diskussion des Anziehens grundsätzlich als auch die Diskussion über das „Ich alleine“ zu umgehen.

 

Gefunden in den Weiten des www im Kinderschuh-Outlet von Limango – nicht zuletzt haben wir dort auch schöne Boots für die Schnecke und schicke Herbststiefel für die Mausi gefunden – ich bin gespannt ob der erhoffte Effekt nun auch eintreten wird 😉


Gehackt …

… wurde unsere private Homepage, der Blog … einfach alles … alles war erst mal futsch und weg. 8 Jahre lange liebevolle Arbeit waren weg …

2 Tage lang hat sich mein allerliebster Mann an den PC gesetzt und versucht und probiert und versucht und probiert und hat zum Schluss das schier unmögliche geschafft und alle Daten retten können und hat in mühevoller Kleinstarbeit die private Homepage in einen privaten Blog integriert.

Und das obwohl er nicht 100% überzeugt von Sinn und Zweck der Homepage und des Blogs ist – einfach nur weil es mir so unheimlich wichtig war und ist ♡ Ich bin meinen Goldstück so unheimlich dankbar dafür ♡

Es wird sicher noch einige Zeit dauern, bis alles wieder so funktioniert wie es vorher funktioniert hat, aber das für mich allerwichtigste – nämlich 6 Jahre lang monatliche Berichte der Kinder mit allen Fotos – ist gerettet und da!

Ich möchte beide Blogs ganz konsequent trennen – der private Blog wird sowieso nur per Passwort zu lesen sein – denn in dieser Form des „Tagebuchs“ kann ich die Updates selbst, viel schneller und auch viel einfach fahren, denn das führte zu dem aktuellen Problem was mich mitten im Herz getroffen hat als ich gesehen habe was diese Spinner da angerichtet haben!


Und täglich grüßt …

… das Murmeltier – ist Euch das mal aufgefallen 😉

Wir haben ja nun zwei der Spezies „Kinder“ und beide sind recht gut gelungen – finden wir. Auch ohne sich an jedem nett oder manchmal auch gut gemeintem Tip oder Ratschlag aufzureiben.

Aber eines bleibt immer gleich – egal wo man hinhört, wo man Gespräche verfolgt oder auch selbst davon betroffen ist.

Sind die kleinen Racker endlich auf der Welt und man bringt alles in einen in die Familie passenden Rhythmus schallt die Frage in den Raum:

„Uuuuund (obligatorische kurze Pause) – schläft es schon durch“

Schläft es dann durch – wobei viele davon ausgehen durchschlafen heißt einschlafen und dann nicht mehr einen Mucks von sich geben bis der Hahn kräht – schallt sogleich die nächste Frage durch den Raum:

„Uuuuund isst es schon Brei?“

Nein Stulle mit Brot – ist hierzu übrigens meine Lieblingsantwort gewesen 😉  Hat man sich dann durch die Flut des Beikoststarts gekämpft und das gute Kind isst brav seinen Brei folgt sogleich die nächste auf der Seele brennende Frage:

„Uuuuund läuft es schön?“

Ja und morgen hat es seinen ersten Arbeitstag – meist erntet man darauf ein Lachen mit jedoch entsetztem Blick dahinter 😉 Und weil es ja so schön ist kommt dann noch die letzte und allerwichtigste Frage:

„Uuuuund (auch hier folgt meist eine kurze Pause) ist es denn schon trocken?“

Nein, denn eigentlich war es auch nie Alkoholiker ….


Große Dinge …

… werfen immer ihre Schatten voraus – so auch bei uns!

Im Sommer geht es ja auch hier im Hause rund – denn die große Mausi kommt (endlich wenn es nach ihr geht) in die Schule. Und was bracht man dazu? Richtig – einen Schulranzen, Schulrucksack, Schultrolley … oder wie auch immer diese ganzen Möglichkeiten sich nennen lassen, mit denen die Erstklässler so ihren Schulkrimskrams zur Schule und wieder nach Hause transportieren.

Das es bei unserer doch eher lütten Großen etwas schwieriger werden könnte als gedacht ahnte ich schon und eine erste Anprobe von Schulranzen bestätigte das auch. Trotz das der absolute Favorit vor Glitzer und Einhorn nur so strotzte (in diesem Fall ein Schulrucksack von StepbyStep), entschied sie sich für den schmaleren und völlig unglitzernden Schulranzen mit Blumen (hier von Scout) mit den Worten „Mama der ist viel besser zu tragen“

Ranzenprobe

Immer wieder über den Weg oder vor die Augen ist mir dann die Firma Ergobag gelaufen – auch im Netz bei vielen Schon-Schulkind-Mamis wurde mir immer wieder von der überzeugenden Eignung – gerade – bei kleinen und schmalen Kindern berichtet. Auf der Homepage von Ergobag selbst konnte man jede Menge Information sammeln und sich damit ein sehr gutes Bild machen – das ganze Konzept war sehr überzeugend.

Nur einen Laden zu finden, bei welchem man nicht ewig nach einem Parkplatz suchte oder eine Reise durch die halbe Stadt unternehmen muss – mit zwei Kindern sehr praktisch – gestaltete sich dann doch etwas schwieriger.

Fündig geworden sind wir dann im A10-Center – und das in einem scheinbar kleinem und einfachen Taschenladen namens Lederwaren Lindemann. Und was augenscheinlich klein aussah, überzeugt durch das Angebot der kompletten Designreihe der Ergobags und einer sehr angenehmen und ehrlichen Beratung.

Entschieden hat die Mausi es dann ganz allein welchen sie möchte – es wurden alle möglichen Designs getestet, jeder einzelne Ergobag geöffnet (was sie sehr schnell allein konnte und vom Handling überzeugte) und jedes Federmäppchen miteinander verglichen und im Inhalt überprüft.

Geworden ist es dann *tatatataaaaa* der Ergobag „Prinzessin auf der HimBärbse“ – ich hätt ja lieber einen lilafarbenen oder den pink-lila-karierten genommen, aber es war nicht meine sondern allein ihre Entscheidung 😉

2013-01 - Schulrucksack 2013-01 - Schulrucksack01

Tja und nun … nun kann es wirklich gar nicht mehr schnell genug losegehen, am liebsten wäre sie sofort am nächsten Tag damit in die Schule gelaufen 😉 Ganz stolz durfte sie ihn aber wenigstens bis zum Auto auf ihrem Rücken tragen 😀

Und drei Mal dürft ihr raten, was für sie das absolute Highlite an dem Schulrucksack ist 😉 und es ist nicht die Farbe …