Große Dinge …

… werfen immer ihre Schatten voraus – so auch bei uns!

Im Sommer geht es ja auch hier im Hause rund – denn die große Mausi kommt (endlich wenn es nach ihr geht) in die Schule. Und was bracht man dazu? Richtig – einen Schulranzen, Schulrucksack, Schultrolley … oder wie auch immer diese ganzen Möglichkeiten sich nennen lassen, mit denen die Erstklässler so ihren Schulkrimskrams zur Schule und wieder nach Hause transportieren.

Das es bei unserer doch eher lütten Großen etwas schwieriger werden könnte als gedacht ahnte ich schon und eine erste Anprobe von Schulranzen bestätigte das auch. Trotz das der absolute Favorit vor Glitzer und Einhorn nur so strotzte (in diesem Fall ein Schulrucksack von StepbyStep), entschied sie sich für den schmaleren und völlig unglitzernden Schulranzen mit Blumen (hier von Scout) mit den Worten „Mama der ist viel besser zu tragen“

Ranzenprobe

Immer wieder über den Weg oder vor die Augen ist mir dann die Firma Ergobag gelaufen – auch im Netz bei vielen Schon-Schulkind-Mamis wurde mir immer wieder von der überzeugenden Eignung – gerade – bei kleinen und schmalen Kindern berichtet. Auf der Homepage von Ergobag selbst konnte man jede Menge Information sammeln und sich damit ein sehr gutes Bild machen – das ganze Konzept war sehr überzeugend.

Nur einen Laden zu finden, bei welchem man nicht ewig nach einem Parkplatz suchte oder eine Reise durch die halbe Stadt unternehmen muss – mit zwei Kindern sehr praktisch – gestaltete sich dann doch etwas schwieriger.

Fündig geworden sind wir dann im A10-Center – und das in einem scheinbar kleinem und einfachen Taschenladen namens Lederwaren Lindemann. Und was augenscheinlich klein aussah, überzeugt durch das Angebot der kompletten Designreihe der Ergobags und einer sehr angenehmen und ehrlichen Beratung.

Entschieden hat die Mausi es dann ganz allein welchen sie möchte – es wurden alle möglichen Designs getestet, jeder einzelne Ergobag geöffnet (was sie sehr schnell allein konnte und vom Handling überzeugte) und jedes Federmäppchen miteinander verglichen und im Inhalt überprüft.

Geworden ist es dann *tatatataaaaa* der Ergobag „Prinzessin auf der HimBärbse“ – ich hätt ja lieber einen lilafarbenen oder den pink-lila-karierten genommen, aber es war nicht meine sondern allein ihre Entscheidung 😉

2013-01 - Schulrucksack 2013-01 - Schulrucksack01

Tja und nun … nun kann es wirklich gar nicht mehr schnell genug losegehen, am liebsten wäre sie sofort am nächsten Tag damit in die Schule gelaufen 😉 Ganz stolz durfte sie ihn aber wenigstens bis zum Auto auf ihrem Rücken tragen 😀

Und drei Mal dürft ihr raten, was für sie das absolute Highlite an dem Schulrucksack ist 😉 und es ist nicht die Farbe …


Ganz ohne …

… war dieser Test nicht, aber alle durften mitmachen 😉

Diesmal ging es um das neue Actimel „ohne Zuckerzusatz und Süßstoffe“. Ich hatte mich auf das Testprojekt beworben, weil hier im Hause inbesondere von den kleinen Mitbewohnern dieses jeden Morgen eins getrunken wird – seitdem sie normale Milch trinken dürfen, begleitet sie dieses Getränk in den Tag.

Umso mehr hab ich mich gefreut, als wir ausgewählte Fester wurden – und das Packet mit dem „merkwürdigen“ Aufkleber kam dann auch ganz fix und die Verpackung des Lebensmittels war für alle wahnsinnig interessant 😀

Aber nun zum Test ansich – getestet werden sollten die Geschmacksrichtungen

„Classic“ – ganz ohne Frucht und ganz ohne Zuckerzusatz & Süßstoffe
„Mango Maracuja“ – mit viel Mango und Maracuja aber sonst auch ganz ohne Zuckerzusatz & Süßstoffe
„Multifrucht“ – mit viel Frucht aber sonst auch ganz ohne Zuckerzusatz & Süßstoffe


Getestet wurde schon ordentlich und zu unseren beiden regelmäßigen Actimel-Trinkerinnen gesellte sich auch noch ein weitere großer Tester 😉

Und nun zu unserem Fazit:

Das Actimel „Classic“ kam bei den beiden größeren Testern – nämlich meiner großen Tochter und meinem Mann – nicht so gut an, es schmeckte Ihnen zu sauer und damit irgendwie nicht trinkbar. Bei der kleinsten Testerin kam die erste Verköstigung auch nicht so gut an, da sie aber alles immer und immer wieder probiert, hatte sie sich wohl nach dem zweiten Fläschen an den Geschmack gewöhnt und trinkt nun auch dieses ohne Murren.

Das Actimel „Mango Maracuja“ wird von meinen beiden jüngeren Testerinnen geliebt – die Große wie die Kleine trinken es mit Begeisterung und die Kleine bekommt beim Trinken immer richtig große Augen 😀 Unser großer Tester findet es jetzt nicht so überragend, aber trinkbar und nicht so sauer wie das „Classic“.

Das Actimel „Multifrucht“ wird vom großen Tester eindeutig bevorzugt. Den beiden jüngeren Testerinnen schmeckt es auch – aber wie meine Große erklärte, schmeckt es nicht so gut wie das Actimel „Mango Maracuja“ – aber es wird von beiden auch getrunken, wenn es auf dem Tisch steht oder in der Brotbüchse vorzufinden ist.

Unser Fazit also :

Das Actimel „Classic“ wird hier keinen Einzug halten, da es allen Testern nicht wirklich zugesagt hat.

Das Actimel „Multifrucht“ belegt bei uns den zweiten Platz, da es für mindestens einen Tester am leckersten war und von zwei weiteren nicht verschmät wird.

Das Actimel „Mango Maracuja“ ist bei uns der Testsieger, da dieses von zwei Testerinnen als superlecker bezeichnet wurde – sowohl in Sprache als auch in der Mimik 😀

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Alles in allem hat der Test und sehr viel Spaß gemacht – es war interessant die ganze Familie einmal mit einzubeziehen und über mehr solcher Test’s würde ich mich wirklich freuen. Die mitgelieferten Lisa-Zeitschriften haben bei mindestens drei Nachbarinnen reißenden Absatz gefunden, denn nach einer geselligen Runde in unserem Haus, wo ich selbige zum mitnehmen ausgelegt hatte, waren diese ruckzuck vergriffen 😉


Man nehme …

… ein paar ungekochte Spaghetti – allein das erweckt schon großes Interesse beim Kinde 😉 – und beginne diese durch in grobe Scheiben geschnittene Wiener Würstchen zu piecksen. Spätestens dann steht das Kind mit einem Hocker neben mir in der Küche und fragt ganz aufgeregt „Darf ich auch mal“ – aber gerne doch, denn das durchpiecksen der Würstchen ist eine kleine Fleißarbeit 😀

Gemeinsam haben wir das aber in gerade mal 5 Minuten geschafft 🙂

Das ganze kommt dann in einen Topf und wird solange wie die Spaghetti es brauchen gekocht – in unserem Fall waren es 10 Minuten – die sich gefühlt für das Kind neben mir ewig hingezogen haben. Es kann ja so aufregend sein auf Essen zu warten 😉

Das fertige Ergebnis wird behandelt wie normale Spaghetti – nämlich abgießen und in Butter oder Öl schwenken = fertig!

Wahlweise kann man das Ganze dann noch mit frisch geriebenem Parmesan oder einer Tomatensauce verfeinern – das war hier aber absolut nicht gewünscht, denn das hätte ja den ganzen Spaß am Essen verdorben 😉 Und wieviel die Kinder davon essen können, wenn es dem Auge kindgerecht ebenfalls schmeckt 😀

Unser spontanes mitten in der Woche Mittagessen war innerhalb von 20 Minuten fix und fertig auf dem Tisch und hat so ganz nebenbei noch richtig Spaß gemacht – das schreit nach Wiederholung!


Schuhe …

… Schuhe, Schuhe … genug können wir davon nicht haben und viele sieht man auf dem Bild nicht und es sind auch bei weitem nicht alle die wir haben 😉

Aber nie hätte ich gedacht, dass mir ein solches Bild mein Herz hüpfen lässt 🙂